Konfiguration der Knoten - Domoticz Anleitung und Handbuch SHBB Gateway RPi plus

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Konfiguration der Knoten

 
Viele Geräte lassen sich an bestimmte Anforderungen durch eine nutzerspezifische Konfiguration anpassen.
Dafür werden Konfigurationsparameter gesetzt, die dann an das Gerät übermittelt werden.
 
Hierzu gehört bei batteriebetriebenen Geräten das sog. WakeUp – das Aufwach-Intervall des Gerätes. Es ist oft auf 3600 Sekunden oder mehr eingestellt und sollte im Normalfall auch nicht auf kleinere Werte geändert werden.
Dieses WakeUp definiert, wie oft das Z-Wave Gerät „aufwachen“ und anstehende Informationen senden sowie neue Informationen vom Gateway holen soll.
 
Dieser Prozess ist natürlich Batterie-intensiv und daher in möglichst großen Abständen auszuführen. Meist kann man bei den Parametern für Sensoren spezielle Intervalle zum Senden einer Temperaturveränderung oder anderer Werte einstellen, was effektiver ist, als alle 2 Minuten dieselbe Temperatur zu senden. Ähnlich verhält es sich bei Tür- oder Fenstersensoren, die nur eine Status-Änderung senden müssen.
 
Dem Knoten sollte man noch einen Namen geben, um sich später besser orientieren zu können, welcher Sensor zum Beispiel an welchem Fenster angebracht wurde, oder welcher Dimmer sich wo befindet.
 
 Den Konfigurationsschirm aktiviert man durch die Auswahl des Z-Wave Knotens mit der Maus, unten erscheint dann die dazugehörige Konfiguration.



 
Zu beachten ist, dass bei batteriebetriebenen Geräten die Konfiguration erst nach „Aufwecken“ – bzw. durch Betätigen des Tasters (s. Geräte-Anleitung) übernommen wird.
 
Der „Abfragemodus“ bewirkt, dass im vorgegebenen Intervall (kann bei der Controller-Konfiguration festgelegt werden) die Geräte nach Ihren Stati abgefragt werden.
Das sollte nur im Ausnahmefall aktiviert werden, denn im Normalfall senden die Geräte Ihre Informationen zum Gateway. Der Abfragemodus erhöht die Netzwerkaktivität und belastet das Gateway meist unnötig.
 
Für den Fall, dass keine Konfiguration angezeigt wird, könnte es sein, dass das Gerät nicht konfiguriert werden kann/muss (z.B. ein Repeater, eine einfache Steckdose). Oder, wenn die Anleitung zum Gerät andere Informationen darüber enthält, besteht auch die Möglichkeit, dass das konkrete Gerät noch nicht bei OpenZwave klassifiziert wurde. Letzteres ist auch dann der Fall, wenn bei der „Beschreibung“ kein Gerätename aufgeführt wird.
Oft kann man die Geräte aber trotzdem (evtl. mit wenigen Einschränkungen) schon verwenden.
 
Nicht benötigte/defekte Geräte sollte man ausbinden (s. oben) um das Netzwerk optimal zu betreiben.


 
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